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Enikö , vermittelt 2013

Enikö - dem Onkel, meiner Frau ihrer Mutter, sein Schäferhund Lachend

Nicht das wir nicht schon zwei Hunde hätten, jetzt noch eine Schäferhündin, aber diese Geschichte beginnt zu einer anderen Zeit an einem anderen Ort.

HollandHolland im Jahre 1976, es gab noch keine „Händies“,  zum Telefonieren musste man eine so genannte „Wählscheibe“ drehen. Und es gab Telefonzellen. Marion war gerade mal drei Jahre alt. Mit Ihrem Papa und der Mama war sie zu Besuch bei Verwandten in Holland. Diese hatten einen Schäferhund. Es war um Marion geschehen. Schäääääfffffeeeerhuuunnnd  …

Die Jahre drauf besuchte die kleine Familie immer wieder den Schäferhund, na gut eigentlich dessen Besitzer aber wen interessiert das? Marion verbrachte viel Zeit mit Ihrem Freund. Sie ging zu ihm in den Zwinger und ließ Ihn auch mal raus. Die Zeit verging und es kam, wie es kommen musste, eines Tages war es ein anderer Hund, aber wieder ein Schäferhund. Alles gut. Auch in der kleinen Familie veränderte sich etwas. Marion bekam eine Schwester, oh je eine Schwester. Die Schwester wollte natürlich mit in den Urlaub, wie unverschähmt. Und nicht genug damit, sie hatte auch noch Angst vor dem Schäferhund. Also durfte der Schäferhund nicht aus dem Zwinger, wenn die Familie zu Besuch war. Wie dooooof. Was macht Marion? Eine solche Ungerechtigkeit kann sie nicht zulassen und lässt den Hund frei, ins Wohnzimmer. Schwester schreit, Familie in Aufruhr, Schäferhund freut sich und Marion ist glücklich, alles gut.

ChristopherJahre später lernt Marion einen netten Jungen kennen, mich. Er hat einen Hund, Jipiiieee. Biene von der Ruhrstadt Witten, ein Dackel. Misst! Trotzdem klappt es, Marion und Christopher heiraten, kaufen ein Haus und bekommen zwei Jungs. Alles gut. Alles? Nein etwas fehlt, ein Schäferhund!!!!  

Dany2009 dann ist es soweit, Marion geht ins ortsansässige Tierheim und findet einen tollen Hund. Dany. Ein Schäferhund ……………. nein, aber das ist egal. Marion: „Das ist doch ein Schäferhund oder?“, Christopher: “Jaaaa, sie kann als solcher durchgehen“. Dany hatte sehr viel Angst und es dauert fast zwei Jahre, bis sie und Christopher Freunde werden. 2010 - 2011 Tierschutz. Marion engagiert sich bei Hand und Pfote und macht Pflegestelle. (Vielleicht, vielleicht ein Schäferhund?)  

PokerDer dritte Pflegehund erobert die Herzen der Familie im Sturm, Poker „the Face“. Natürlich bleibt er. Ein Schäferhund? Im Herzen mit Sicherheit.

EniköMärz 2013 dann die Reise nach Ungarn. Tina, Tina und Marion fliegen nach Nyíregyháza ins Tierheim Allatbarat um zu helfen. Am letzten Tag dann, ausserhalb des Tierheims die Begegnung: Enikö. „Da ist er mein Schäferhund!!!“  Der Rest ist Geschichte. Hund in Corsa, vier Frauen, ein Mann und Enikö. Zurück im Tierheim, Dori angebettelt: „bitte nimm sie auf, das ist mein Schäferhund“. Dori: „ja ist gut“. Marion fliegt nach Hause und schläft nicht mehr bis, ja bis zum 23.03.2013. Der Transporter erreicht Deutschland und der erste Hund der aussteigen darf: Enikö, Marions Schäferhund. 

Zu Hause angekommen:

 

Was soll ich sagen, jetzt sind wir zu siebt. Marion, Christopher, Leon, Tim, Dany, Poker und ... Enikö (dem Onkel, meiner Frau Ihrer Mutter, sein Schäferhund).

 

Christopher       Cool